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Ehrlicher Kino-Sound mit Dolby Atmos

Das Apple-News-Blog Apfelpage.de hat einen Praxisbericht veröffentlicht, der die Auswahl, Einrichtung und den Betrieb von Nubert Lautsprechern für ein Wohnzimmer-Heimkinos nachzeichnet. Der Artikel ist kein klassischer Testbericht der verwendeten nuLine-Lautsprecher, liefert aber allen Leserinnen und Lesern wertvolle Anregungen, die vor vergleichbaren Entscheidungen stehe, weshalb wir den Mini-Report von Redakteur Valentin Heisler gerne in unsere Pressereferenzen aufnehmen. Kleiner Auszug:

„Wie anfangs geschrieben, habe ich mir ein Preislimit gesetzt. Wenn man sich im Nubert-Konfigurator mein Wunsch-Set zusammenstellt, landet man bei 3.000 Euro glatt: 2x nuLine 34, 1x nuLine CS-64, 2x nuLine WS-14, nuLine RS-54, 1x nuSub XW-700. Das klingt viel, ist für die Leistung und Qualität der Lautsprecher aber vollkommen angemessen. Vor allem das Argument, dass die Boxen nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern auch gefertigt werden, hebe ich gerne nochmals hervor. Ihr erhaltet ein Stück Wertarbeit, das auch noch Ergebnisse liefert. (...) Als Herzstück haben die nuLine 34 einen großen Einfluss und ja, sie liefern hammermäßig ab. Während die Front-Speaker preislich vergleichbarer Heimkino-Systeme bei Actionszenen mit höherer Lautstärke gar nicht mehr wissen, wie sie für Druck und gleichzeitige Klangdifferenzierung sorgen sollen, gähnen die Nubert-Regalboxen gefühlt vor sich hin. Ach ja, Thema Druck: Im Betrieb ohne Subwoofer wird die Macht des nuLine-34-Tieftöners erst richtig deutlich. Dies lässt mich so weit gehen, zu sagen, dass dieses 5.1.2-Setup unter den richtigen Bedingungen auf einen Subwoofer verzichten könnte (Stichwort: Mietswohnung). Andere Lautsprecher (teils auch in derselben Preisklasse) schrauben eher den Oberbass hoch, um die Schwächen im Tiefbass zu überdecken. Die Eindrücke zum Hochtöner der nuLine 34 ist fast deckungsgleich zum CS-64 und WS-14: Selten habe ich ein Surround-System in dieser Preisklasse gehört, dass auch in den oberen Höhen noch so definiert und detailliert spielen kann. Bei Instrumentalstücken oder Konzerten macht das einfach nur Laune.“