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Klassische Stereoanlage

 

Bei einer hochwertigen Stereoanlage überragt der akustische Anspruch unserer Meinung nach das Bedürfnis, Platz zu sparen oder die Komponenten möglichst dezent in den Wohnraum zu integrieren. Ergo kommen hier bevorzugt Standlautsprecher zum Einsatz, die ihren kompakten Geschwistern dank ihres größeren Gehäusevolumens auch eine größere Klangfülle voraus haben. Alle unsere Baureihen umfassen entsprechende Modelle, angefangen beim Preis-Leistungs-Wunder nuBox 483 bis hin zu unseren hochwertigen nuLine-Standboxen, made in Germany. Und natürlich bieten wir auch in unserer aktiven nuPro-Serie mit der nuPro A-500 und 700 ausgewachsene Standlautsprecher an. Wie die Wiedergabekette aussieht, hängt primär von der Wahl Aktiv- oder Passivsystem ab. Aktivlautsprecher akzeptieren dank ihrer eingebauten Endstufe nahezu jede Art von Zuspieler direkt.
Passivboxen benötigen zusätzlich eine Vor/Endstufenkombination, einen Vollverstärker oder einen Receiver, die beide Funktionen erfüllen. Entsprechend breit fällt die Preisspanne aus. Eine Einsteigeranlage mit beispielsweise zwei nuBox 513, einem passablen Vollverstärker und einem modernen Netzwerk-Player als Zuspieler lässt sich schon für etwa 1.500 Euro realisieren.

Ein höherwertiges und leistungsstärkeres Aktivsystem mit zwei nuPro A-500 ist ab 2.000 Euro aufwärts zu bekommen. Ein höherwertiges System mit Standlautsprechern aus der nuLine-Reihe kann auch das Doppelte kosten. Noch höhere Ansprüche erfüllen wir mit unserer nuVero-Serie, auf die wir im nächsten Anlagentipp (Kompromisslose High-End-Stereoanlage) eingehen.

 
Beispiel 1 (passiv): Standboxen (nuBox oder nuLine) + Netzwerk-Player + Vollverstärker

Als Zuspieler funktioniert in unserem ersten Beispiel ein Netzwerk-Player. Diese Geräte spielen Musik wahlweise von einer internen Festplatte, aus dem Heimnetzwerk beziehungsweise Internet oder von eingebauten CD-Playern ab. Hochwertige Modelle gibt es ab etwa 500 Euro. Diesem stellen wir einen Vollverstärker der Preisklasse zwischen 500 und 1.000 Euro zur Seite. Die Ausgabe übernehmen wahlweise ein Paar der äußerst preisgünstigen nuBox 483, ein Paar der opulenten Preis-Leistungs-Wunder nuBox 683 oder ein Paar der besonders schlanken, aber klangstarken nuLine 264. So sind gleich mehrere Anspruchs- und Preisklassen abgedeckt.
Klassische Stereoanlagen lassen sich üblicherweise sehr einfach um weitere Quellen oder Zuspieler erweitern. So kann man an vielen modernen Vollverstärkern etwa einen Plattenspieler betreiben oder etwa Musik vom Smartphone aus an den Netzwerk-Player übertragen.

Klassische Stereoanlage passiv

Zuspieler/Verstärker:

  • Netzwerk-Player (rund 500 Euro) oder
  • Vollverstärker (rund 500 bis 1.000 Euro)

Lautsprecher:

 
Beispiel 2 (aktiv): nuPro Aktiv-Standbox + Netzwerk-Player

Der Vorteil einer aktiven Stereoanlage ist, dass hier alle Zuspieler direkt an den Aktivlautsprechern Anschluss finden. Ein zusätzlicher Endverstärker ist hier nicht notwendig. Üblicherweise kann auch ein Vorverstärker entfallen (Ausnahmen wie Plattenspieler, die einen Phonovorverstärker voraussetzen, bestätigen die Regel). Wir wählen als Zuspieler aber ein moderneres Gerät: Einen Netzwerk-Player der Klasse um 500 Euro, der Musik wahlweise von einer internen Festplatte, aus dem Heimnetzwerk beziehungsweise Internet oder von einem eingebauten CD-Player abspielt. Dank der Anschlussvielfalt unserer nuPro-Lautsprecher können wir den Zuspieler direkt an einem Paar der schlanken nuPro A-500 oder der klanggewaltigen A-700 betreiben. Je nach Wahl des Eingangs bleibt dennoch Platz für bis zu drei weitere Player, sodass sich die Anlage später einfach erweitern lässt.

Klassische Stereoanlage aktiv

Zuspieler:

  • Netzwerk-Player (rund 500 Euro)

Lautsprecher:


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